KOMMUNIKATION
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Kommunikation stammt aus dem Lateinischen communicare und bedeutet „teilen, mitteilen, teilnehmen lassen; gemeinsam machen, vereinigen“. In dieser ursprünglichen Bedeutung ist eine Sozialhandlung gemeint, in die mehrere Menschen einbezogen sind. Kommunikation als Sozialhandlung dient der Problemlösung: Durch Kommunikation werden Hindernisse überwunden, die sich allein nicht bewältigen lassen.

Kommunikation wird häufig als „Austausch“ oder „Übertragung“ von Informationen beschrieben. „Information“ ist in diesem Zusammenhang eine zusammenfassende Bezeichnung für Wissen, Erkenntnis oder Erfahrung. Mit „Austausch“ ist ein gegenseitiges Geben und Nehmen gemeint.
Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Kommunikation

Schon dieser kurze Auszug der Begriffsdefinition zeigt, dass sich Kommunikation sehr komplex darstellt. Der Kommunikationswissenschaftler Paul Watzlawick hat einmal sehr treffend formuliert: „Man kann nicht nicht kommunizieren“.

Oder wie der Schriftsteller Kurt Tucholsky meint:
„Wie reden Menschen miteinander? Immer (bzw. meistens) aneinander vorbei“.

Vielleicht haben Sie schon einmal von dem Modell „Vier Seiten einer Nachricht“ gehört. Der Psychologe und Kommunikationswissenschaftler Friedemann Schulz von Thun hat mit diesem Modell, welches auch "Kommunikationsquadrat" genannt wird, aufgezeigt, wie unterschiedlich einfache Sätze vom Sender gemeint sein können - und wie unterschiedlich diese vom Empfänger aufgenommen werden können. Ob nun Sachebene, Selbstoffenbarung, Appell oder Beziehungsebene - unterschiedliche Wahrnehmungen bzw. Interpretationen führen häufig im Alltag zu Missverständnissen, Ärger und Streit.

Bei diesem Modell wird gerne das Beispiel vom Ehepaar im Auto aufgezeigt. Die Frau fährt, der Mann ist Beifahrer. Er sagt zu ihr: „Du, die Ampel ist grün“.

Nun, wie würden Sie diese Aussage interpretieren - und darauf reagieren?


KOMMUNIKATIONSTRAINING

Im Kommunikationstraining kann man lernen, verstehen und ausprobieren, wie Kommunikation wirkt. In vielen verständlichen Übungen gibt es immer wieder „Aha-Erlebnisse“, die einem eigenes (oft ungünstiges) Kommunikationsverhalten aufzeigen.

Wichtig im Training ist auch zu lernen, wie man Rückmeldungen (Feedback) gibt. Hierzu gehört auch die Vermeidung von sogenannten „Killerphrasen“ wie ‚dauernd‘, ‚immer‘, ‚nur‘, ‚schon wieder‘ usw.

Gleiches gilt für Wörter wie „eigentlich“ oder „aber“. Der Satz
„Eigentlich war es ganz schön.“ ist missverständlich. War es denn nun schön oder nicht? „Es war ganz schön, aber ....“ ist ähnlich aufgebaut. Das Wörtchen „aber“ macht die positive Nachricht des ersten Satzteiles wieder zunichte.

Natürlich gehört zum Kommunikationstraining auch Wissen über die nonverbale Kommunikation, die Körpersprache, Gestik, Mimik, Stereotypen und vieles mehr. Das klingt auf den ersten Blick etwas trocken - doch Sie werden sehen, wie amüsant, spannend und lehrreich Kommunikationstraining sein kann.

Probieren Sie es aus!




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